Die Baustellenkoordination ist für den Bauherren gesetzlich vorgeschrieben.

Das Baustellenkoordinationsgesetz (BauKG) hat das Ziel, die Sicherheit auf Baustellen zu verbessern. Sie dient aber nicht nur der Sicherheit, sondern hilft auch, dass unnötiger Ärger vermieden wird und Baukosten gespart werden.

Grundsätzlich ist durch den Bauherren ein Planungs- und Baustellenkoordinator zu stellen wenn mehrere Firmen auf der Baustelle beschäftigt sind und einer der folgenden Punkte zutrifft:

  • der Gesamtumfang der Arbeiten überschreitet 500 Personentage
  • der Umfang der Arbieten überschreitet 30 Tage und es sind mehr als 20 Beschäftigte gleichzeitig tätig
  • es handelt sich um gefährliche Arbeiten nach dem BauKG

 

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